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Jung Blut schafft gut

  • vor 2 Tagen
  • 2 Min. Lesezeit

Hadorn sorgt sich um den Nachwuchs


Ismaël Baumgartner, Pascal Aebersold und Alex Fanderich
Ismaël Baumgartner, Pascal Aebersold und Alex Fanderich


Sorge mit dem Nachwuchs? Nicht bei Hadorn in Wattenwil! Remo und Martin gelingt es immer wieder, junge Kräfte für den Berufseinstieg zum Velo- und Motorrad-Mechaniker zu finden. Und wenn möglich, auch nach der Lehrzeit im Betrieb zu halten. Das Erfolgsrezept? «Wir schauen zu ihnen und nehmen ihre Anliegen ernst», erklärt Remo.


Sie sind nicht nur Grübler, sondern auch Lehrmeister mit Herzblut: Remo und Martin können sich ihren Betrieb ohne Lernende kaum vorstellen. Geduld und Einfühlungsvermögen sind ihr Erfolgsgeheimnis. Und wenn Fehler passieren, wird geholfen. Laute Rügen sind bei Hadorn nie zu hören. Lehrmeister Remo: «Es ist unsere Herzensangelegenheit, für Nachwuchs zu sorgen.»


Der Grübler im Team

Täglich mit dem Velo zur Arbeit – und am Abend auf der Heimreise zum «Kopf lüften»: so ist Alex unterwegs. Er flickt und pflegt lieber, als ein Rad stundenlang selbst zu nutzen – aber das tut er mit grosser Hingabe: «Ich bin glücklich, dass ich nach der Lehre hier weiterarbeiten kann, die Arbeit in diesem Team ist optimal!» Grübler mit Herzblut – das passe zu ihm. Alex ist nicht der geborene Kommunikator, aber der Kontakt mit Kunden bereitet ihm immer mehr Spass. Er verrät auch gleich ein nächstes Ziel: «Ich möchte gerne die Ausbildung zum Berufsbildner absolvieren.» Auch in der Freizeit ist Handarbeit angesagt: «Ich bastle gerne mit Textilien, binde Bücher und teste verschiedene Materialien.»


Ein Jumper mit Leidenschaft

Ismaël Baumgartner ist als Novize im Hadorn-Team bestens angekommen. Der angehende Velo-Mechaniker hat schon im ersten Lehrjahr ein klares Ziel: «Ich möchte später selbständig werden und ein eigenes Velo-Geschäft aufbauen!» Auch er schätzt die Hilfsbereitschaft seiner Lehrmeister sehr: «Mein gutes Gefühl beim Schnuppern hat sich jetzt in der Lehre voll bestätigt. Ich finde es einfach toll, wenn ich an einem Velo den ganzen Service eigenverantwortlich erledigen kann. Im Haus sorgen Lob und Humor immer für eine gute Stimmung.» Für Ismaël ist das Enduro-Bike auch ein Sportgerät: «Wir bauen in der Freizeit Pisten und Jumps und springen schon mal über zwei Meter hoch und fünf bis sechs Meter weit… Da gibt’s auch am eigenen Bike viel Arbeit. Und bitte Ismaël: immer sicher landen!


Als Ziel die Swiss Skills

In der Garage zu Hause stehen neun ‘Töffli’ – das verrät alles über Pascals Hobby. Die Ausbildung zum Motorrad-Mechaniker war also naheliegend: «Das erste Lehrjahr lief super. Und in diesem tollen Team motivieren wir uns stets gegenseitig.» Auf seiner Liste stehen zwei Ziele: «Zuerst will ich eine gute Lehrabschluss-Prüfung bestehen, und dann möchte ich an die Swiss Skills und meine Fähigkeiten beweisen!»


Bei Pascal dreht sich viel um Motoren, auch wenn er gerne einen Pneu wechselt. Mit einer Beta 480 hat er sich jüngst einen Traum erfüllt.

Zuerst werden aber nach Feierabend die eigenen Töffli-Motoren weiter getunt. Pascal verrät: «Der stärkste bringt 18 PS auf den Prüfstand. 20 PS wäre das Ziel – aber auf die Strasse gehen wir damit natürlich nicht!»

 
 
 

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