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«Paket bitte nach Irland»

vor 13 Minuten
2 Min. Lesezeit

Patrick Wenger: Fernwartung mit Hadorn, das geht


Sein Beruf ist es, Menschen in Not zu helfen. Das tut er als Rettungsmediziner vorwiegend vom Helikopter aus. Früher bei der Air Zermatt, heute bei der irischen Küstenwache: «Auf unsere Geräte müssen wir uns absolut verlassen können.» Sei es der Heli oder seine BMW 1200 GS: «Die fahre ich jetzt in Irland und sie wird von Hadorn auch mal von Wattenwil aus gewartet.»


«Nur» die vordere Maschine wird in ­Wattenwil gewartet…
«Nur» die vordere Maschine wird in ­Wattenwil gewartet…

Von etwas Gewohnten kann man sich kaum trennen. So geht es dem Rettungsspezialisten Patrick: Die BMW 1200 GS kaufte er vor 15 Jahren, heute hat sie gegen 100'000 Kilometer auf dem Zähler. Und sie wird bei jedem Wetter intensiv genutzt. «Da braucht es einen verlässlichen Partner, der sie instand hält», sagt der Luftretter: «Seit ich den Töff fahre, ist er immer bei Hadorn in Wattenwil gewartet und gepflegt worden.» Bei ihm gilt eine Devise: «Ob ich im Helikopter auf Einsatz oder mit meiner GS unterwegs bin – über Maschinen sollten wir uns keine Gedanken machen – sie müssen einfach funktionieren.»


Und das passt auch bei Hadorn bestens: «Das Team ist sehr zuverlässig, flexibel und kulant. Bei meiner Beanspruchung geht auch mal was in die Brüche. Dann liefert mir Martin Dick das Teil nach Irland, wo der Heli Mechaniker es einbaut – Fernwartung, quasi.»


Von der Küche an die Rettungswinde

Der 43jährige Familienvater hat seine berufliche Laufbahn als Koch begonnen. Er wechselte zur Pistenrettung in Zermatt und absolvierte die Ausbildung zum Rettungssanitäter. Es folgten UN-Sanitätseinsätze in Kriegsgebieten, ein Masterstudium in Gebirgsmedizin und die Schulung im Eistauchen. «Nach meinen Jahren in Zermatt hat mich die Seerettung besonders fasziniert, weil hier die Einsätze bei starkem Wind, schlechter Sicht und hohem Wellengang sehr komplex sein können. Da kann die Arbeit an der Rettungswinde besonders anspruchsvoll werden.»


Hier kommt Patrick wieder auf das Material zu sprechen: «Auf meiner GS bin ich einfach dankbar, wenn sie immer läuft. Das tut sie auch dank der Pflege durch das Hadorn-Team in Wattenwil».


Patrick Wenger im Einsatz an der Rettungswinde.
Patrick Wenger im Einsatz an der Rettungswinde.

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